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Die Promi-Falle und warum du nicht reintappen wirst.

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Die Promi-Falle und warum du nicht reintappen wirst.

Die Storys kennt doch irgendwie jeder: B- oder C-Promis hatten nach der Wende 1989 in Schrottimmobilien investiert und waren pleite gegangen. Das hat sich in unseren Köpfen festgesetzt und Steuersparmodelle müssen das bis heute ausbaden. Zeit, hier mal ein bisschen aufzuräumen.

Nach der Wende wollte die Bundesregierung die runtergewirtschaftete ehemalige DDR wieder nach vorne bringen und hatte den gesamten Osten Deutschlands zum Förderzonengebiet erklärt.

Interessenten wurden beim Immobilienkauf mit hohen Steuervorteilen gelockt. Die besagten Promis kauften also fleißig Wohnungen in Plattenbauten – und das viel zu teuer. Die damals populäre Investitionsform floppte, denn in den frühen 90ern war die Nachfrage nach Wohnraum nicht so ausgeprägt wie heute und keiner wollte in eine abgewohnte Plattenbauwohnung ziehen.

Aber was genau war passiert? Die Rechnung ging nicht auf. Eine Wohnung wurde für 150.000 DM gekauft. Durch die Steuervorteile bekam der Käufer 50.000 DM sofort über die Steuererklärung zurück. Das hörte sich natürlich erstmal unwiderstehlich an. Das Problem dabei war, dass die Eigentumswohnungen auf dem freien Markt nicht mehr als 20.000 DM wert waren. Und: Die windigen Immobilien-Haie hatten den Promis oft nicht nur eine, sondern 10, 20 oder mehr Wohnungen verkauft.

Diese Abschreibungsmöglichkeiten gibt es in der Form heute gar nicht mehr. Allerdings kann man Kosten im Zusammenhang mit Immobilien immer noch steuerlich geltend machen – und das sogar sehr lukrativ. Mit der richtigen Beratung und einer attraktiven Immobilie bauen heute viele schlaue Anleger ihr Vermögen auf. Sie kaufen, vermieten und lassen die Immobilie vom Mieter abbezahlen. Das ist echtes Betongold!