Mittelschicht, aber Steuern zahlen wie die Oberschicht?

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Mittelschicht, aber Steuern zahlen wie die Oberschicht?

Wenn’s ums Geld geht, scheint es der Fiskus nicht so genau zu nehmen. Zumindest, wenn es um Einnahmen geht: Da wird die Mittelschicht gern mal mit dem gleichen Spitzensteuersatz belastet wie die Oberschicht.

Doch warum ist bei real steigenden Einkommen nicht gleichzeitig die Kaufkraft der Mittelschicht gestiegen? Die Erklärung liefert der Spitzensteuersatz. Das Steuersystem wird seit vielen Jahren eben nicht in gleichem Maße an die jährliche Preisentwicklung angepasst. Sowas nennt man dann übrigens „Kalte Progression“.

Spitzensteuersatz: fast die Hälfte des Einkommens!

Der Spitzensteuersatz beträgt 42 % und ist – wie der Name schon sagt – eigentlich für Spitzenverdiener gedacht, die mit ihrem enormen Einkommen etwas fürs Gemeinwohl tun
sollen. Deshalb wird er erst ab einem überdurchschnittlich hohen Einkommen angesetzt – eigentlich.
Zwar wurde die Bemessungsgrenze ab 2010 über die Jahre auf mittlerweile 54.950 Euro gesenkt. Zugegeben: immer noch ein vernünftiges Gehalt. Aber ist es angemessen, darauf den Spitzensteuersatz zahlen zu müssen?
Die Schätzung der Bundesregierung für das Jahr 2017 besagt beispielsweise: Fast 3 Millionen Steuerpflichtige mussten den Spitzensteuersatz zahlen. Das sind mehr als dreimal so viele wie 2001.

Was kann man tun (außer sich schwarz ärgern), um sich gegen diese „Willkür“ zu wehren? Illegal eine ganze Menge. Aber dafür sind wir das falsche Portal 😉
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